Sunday, April 22, 2018

Elias Express: Mit 52 6106 nach Heidelberg


Kurz vor halb neun an einem Sonntag morgen nehmen wir die Stadtbahn zum Hauptbahnhof Stuttgart. Dort gibt es nicht nur laessige Fotografen zu sehen, ...


... oder schicke Verwandschaft, ...


... sondern auch eine schicke Dampflok.


Der "Elias Express" Sonderzug faehrt heute von Stuttgart nach Heidelberg, und wir sind dabei!




Unterwegs sammeln wir weitere Fahrgaeste in Zuffenhausen, Kornwestheim, ...


... Ludwigsburg, und Bietigheim ein.


Die Route fuehrt durch das Neckartal ueber Heilbronn und Mosbach nach Heidelberg. Es gibt viele reizvolle Motive und Wolfram ist gut beschaeftigt.




In Neckarelz legen wir einen laengeren Halt ein, der von den Fahrgaesten zum Fuesse vertreten und Fotografieren genutzt wird.


Der Star ist natuerlich 52 6106, die unseren Zug fuehrt.



Wer wollte, durfte ins Fuehrerhaus klettern.



Weiter geht es. Bei Neckargemünd überqueren wir wieder den Neckar.


Kurze Zeit spaeter erreichen wir den Bahnhof Heidelberg-Altstadt, der ehemalige Karlstorbahnhof. Alle Fahrgaeste steigen hier aus waehrend der Zug in Heidelberg Hbf abgestellt wird und 52 6106 nach Mannheim faehrt, um die Vorraete aufzufrischen und zu drehen.




Friday, April 20, 2018

Warten auf Wolfram


Beim Spielzeughaendler unseres Vertrauens warten wir auf Wolfram.

Apfelkuchen


Ist mal wieder gut geworden, was auch Wolfram zugeben musste.

Auf den Feldern


Beim Gefluegelhof Walker holen wir frische Eier und Fruehlingsgefuehle.

Murrbahn in HO: Trackplan Version 0.6-0


Well, I had some time on yet another flight across the ocean, so I started over with the Backnang track plan. I'm not willing to compromise too much on track length or fundamentally change how the tracks work. Part of the motivation for modeling this station at some point in the future is operating the rather busy prototype schedule with the minimal amount of tracks as present in the prototype. I've found that every turnout and every track connection was critical to enable fluid operations.

In earlier versions of this track plan, I had mirrored the arrangement in an effort to keep the orientation of the single / double-track arrangements, the station buildings against the backdrop, and maintain the left-hand bend of the prototype. This time around, I kept the track arrangements as in the prototype, and simply look at the station from the North. Thus the station buildings are now against the aisle. Having the buildings in the way might be a problem for locomotive changes and reaching into the layout. However, this way I also get the freight area next to the freight shed near the aisle, could squeeze in a representation of the team tracks on the south-east side of the station, and make them both easy to reach.

The flow of the track arrangement almost exactly matches the prototype in the early 1970's. While I want to keep the track connections, I am willing to compromise on the overal geometry in order to fit the station into the available space. As in previous attempts, I had to "bend" the station into the corners of the room. This requires a bunch of non-standard turnouts that I borrowed from the Peco, Roco, and Tillig track libraries. With exception of the Roco turnouts, they are all Code 100 and in current production, so I could combine them with Maerklin K-track and modify with center studs. Of course, I could also custom-build turnouts in place and get better flowing track that way. I'm not sure I have the track-building chops to do such thing, but there's some time to practice until I get to that stage. However, above plan shows that it is at least feasible to build the station within the available space. With the advance signals it takes up the entire (!) main level of the layout.

Since the town center of Backnang is now "in the aisle", I reserved space on the main level behind the operators for a town / city-scene. Backnang is a very pretty romantic town, so this should be a nice contrast to the rather rail heavy scenery on the rest of the layout.


While I didn't make any changes on the upper level I decided on the segments that will be built early and operated in conjunction with the Welztalbahn, my existing layout. The segment end plates could be made to fit the Fremo Puko modular norm. Certainly an interesting possibility.
Such extension, plus an additional staging yard, would provide enough work and traffic on the Welztalbahn to keep 4 operators busy, and thus plenty of opportunity to operate the layout more regularly in a group setting.

Wednesday, April 18, 2018

Ameisenbekaempfung


Irgendwie muss man ja schauen, ob die Ameisen, die bei uns in der Kueche rumliefen von aussen kamen ...

Ablaufberg Kornwestheim


Heute ging es nochmal am Rangierbahnhof Kornwestheim vorbei. Ich hoffte, dass der Ablaufberg diesmal in Betrieb waere. Und dem war auch so. Aus der Einfahrgruppe werden die Wagen ueber den Ablaufberg gedrueckt und in die entsprechenden Richtungsgleise sortiert.


Die Weichen in der Gleisharfe schalten sehr schnell, und so kommen die Wagen einzeln oder in Gruppen den Berg runter gerollt. Da die Gleise lang sind und die Wagen recht gemuetlich rollen, sind immer mehrere Wagen unterwegs. Ich liebe es diesen "Tanz" der Wagen zu beobachten.



Es dauert bis zu 10 Minuten einen laengeren Zug ueber den Berg zu schieben.


Am Ende kommt die Berglok, die hier den letzten Wagen eines Zuges ablaufen laesst. Auf diesem Foto kann man auch gut zwischen Lok und Wagen die Kuppe des Ablaufbergs erkennen.


Einen kleinen Video habe ich natuerlich auch gemacht. Weil die Wagen doch recht langsam rollen habe ich am Anfang eine Zeitraffersequenz eingefuegt, auf der man gut erkennen kann wieviel Wagen gleichzeitig unterwegs sind.



Am heutigen Recyclinghof in der Naehe des Rangierbahnhofs steht noch immer der alte Wasserturm des Bw Kornwestheim.


Kaesekuchen


Auf besonderen Wunsch gab es heute Mutters weltberuehmten Kaesekuchen. Natuerlich mit Sahne.

Monday, April 16, 2018

Stachelbeerkuchen


Das deutsche Konzept von Kaffee & Kuchen ist ueberaus schmackhaft.

Nicht hier!


In der Fortsetzung unserer beliebten Serie "don't poop here"...

Rangierbahnhof Kornwestheim


Der Rangierbahnhof Kornwestheim liegt am westlichen Stadtrand. Er ist der groesste Rangierbahnhof im Grossraum Stuttgart, hat aber mit der zunehmenden Konzentration im Gueterverkehr mehr und mehr Zugbildungsaufgaben verloren.

Als Teenager kam ich ein-, zweimal mit meinem Vater hierher um von der alten Stahlbruecke ueber die Bahnhofsgleise das Abdruecken von Wagen ueber den Ablaufberg direkt unter der Bruecke in die Gleisharfe zu beobachten. Die vier Gleisbremsen vor den Richtungsgleisen bremsen ablaufende Wagen automatisch soweit ab, dass die Wagen nicht zu stark auf stehende Wagen auflaufen.

Bei meinem Besuch heute war leider ueberhaupt kein Betrieb, obwohl die Einfahrgruppe im Hintergrund komplett voll zu sein scheint.


Das Gelaende der Gesellschaft zur Erhaltung von Schienenfahrtzeugen e.V. (GES) ist zwischen Gueterbahn und Rangieranlagen eingequetscht. Hier gibt es einiges zu sehen, zum Beispiel die Personenwagen des GES "Elias"-Zuges, der Kohlenbunker mit Kran, mehrere Koefs, und die "Bastelkisten" der GES.


In der zweiten Reihe steht under anderen 1020 012, die soweit ich weiss als Ersatzteilspender fuer E94 088 dient.


E94 088 steht heute ziemlich weit hinten am Ende des Gelaendes. Man kann sie auf der Ausschnittsvergroesserung so gerade noch erkennen.


50 3636 steht mit Kesselschaden abgestellt an der Seite.


64 094 stand jahreland beim Breuningerland dekorativ auf dem Parkplatz. Bis es verboten wurde, habe ich auch mal drauf rumgeturnt ... Man beachte den mit Kohlesaecken beladenen Niederbordwagen neben der Lok.



Sunday, April 15, 2018

Sonntag morgen an Gleis 15


Heute morgen holen wir Wolfram am Hauptbahnhof in Stuttgart ab. So eine Gelegenheit zum Fotos machen lasse ich mir natuerlich nicht entgehen. Sein ICE von Frankfurt kommt am Gleis 15 an. Hervorragend! Da habe ich schon eine gute Entschuldigung ganz bis ans Ende des Bahnsteigs weit im Gleisvorfeld zu laufen und mit der Sonne im Ruecken den Verkehr zu erleben.

Einfahrt IC 2065 von Karlsruhe plan 10:02 auf Gleis 14
Zu meiner grossen Ueberraschung ist hier ganz schoen was los. Im Video sehen wir die Bereitstellung von RE 19417 auf Gleis 16, Abfahrt 10:21 nach Aalen. Im folgenden Kameraschwenk kann man ganz im Hintergrund noch IC 1296 nach Frankfurt sehen, Abfahrt 10:04 von Gleis 8. Waehrend S2 nach Schorndorf ausfaehrt werden zwei der markanten neuen weiss-gelb-schwarzen Triebzuege bereitgestellt. Im Hintergrund RE 17605 auf Gleis 4, Abfahrt 10:18 nach Freudenstadt in Kombination mit RE 17655 nach Rottweil, der den bwegt Beitrag ziert.
Im Vordergrund faehrt eine Einheit nach Gleis 12 ein, wahrscheinlich ein Verstaerker fuer den IRE nach Rottenburg/Aulendorf Abfahrt 10:15. Von Gleis 13 faehrt der als RE 17504 von Schwaebisch-Hall-Hessental eingefahrene RegionalExpress in die Abstellgruppe. Waehrendessen laeuft ICE 513 von Muenster auf Gleis 15 ein.
Da ueberwiegend Rangierfahrten zu sehen sind, habe ich versucht diese aus dem Fahrplan zu rekonstruieren.



Auf Gleis 17 steht ein Gleismesszug von DB Netze bereit. 


Eine sehr interessante Kombination mit angepasster 218 und umgebauten Wagen. Ich weiss nicht was der Ausgangswagen fuer den Geraetewagen hinter der Lok war. Die Dachform ist sehr eigenwillig.


Hingegen ist der Steuerwagen eindeutig aus einem ehemaligen n-Steuerwagen (ex-"Silberling") hervorgegangen.


Update:
Dieser Messzug hat eine interessante Geschichte. Der eigentliche Messwagen war urspruenglich Mittelwagen des 1995 speziell fuer die DB gebauten Triebzugs 719.1. Die Triebkoepfe wurden in der Zwischenzeit verschrottet, aber der Mittelwagen ist nun mit Lok und Steuerwagen weiterhin in Betrieb.

bwegt


Seit dem Winterfahrplan sind die neuen Regionalzuege auf der Gaeubahn und Murrbahn unterwegs. Die Zuege gehoeren dem Land Baden-Wuerttemberg und werden von DB Regio betrieben und gewartet. Die Inneneinrichtung ist zweckmaessig und modern. Kein Vergleich zu den ehemaligen Silberling-Wagen, die vorher auf diesen Strecken unterwegs waren.


Das Sitzdesign mit dem wuerttembergischen Loewen ist meiner Meinung nach etwas uebertriebener Lokalstolz.


Generell ist das neue Werbekonzept "bwegt", dass den bisherigen "Drei-Loewen-Takt" abloest, gut umgesetzt.